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Studiotagebuch
ARF war, ist und wird im Studio sein. Es ist eine EP im Tun, mit vier Songs, die die die die die und die die!
Um den geneigten Leser auf dem Laufenden zu halten, gibts hier immer das Neuesesesssstetstetete. Anbei das bisher Geschehene in Bild und Wort:
Da dies ein Zwischennetz-Tagebuch ist, wo man stets von Oben neues dazu hochdatiert, ist die Leserichtung etwas eigen. Will heissen: die neuesten Eintr&aum;ge sind oben, alte unten. Also von unten her lesen, aber immer in sich dann doch von oben. Komplex? Ach was, ihr müsst das ja bloss lesen, ihr habts schön:
Studiotagebuch Part III (Oktober 2009)
So, oozapft is. Respektive: Alle Spuren der kommenden ARF EP IV sind im Kasten. So isses! Herr Pachlatko hat die Bässe unter der Aufsicht von Sklaventreiber Strittmatter in nur zwei Sessions reingehauen. Und wir sind der Meinung: das war spitze! Wir sehen: Beat und Bass in Sepia.
Besonders zufrieden sind wir mit dem Basssound, was bei Recordings stets ne Bitch ist. Im Probe-Folter-Raum und auf den Bühnen der Welt klingt der Tiefsaiter schnell ganz knorke, aber wenn man ihn auf eine Platte pressen will, dann tut er sich gerne sträuben. Aus den Erfahrungen mit ARF 003 haben wir nun folgendes Setup destiliert (Zum Nachmachen und Sammeln):
Den Bass haben wir auf zwei Signale gesplittet, das eine war bächtig möse (wegen nicht unparteiischem Zerrer in Blau), das zwoote ging durch ein Wundergerät, das vorerst geliehen, aber eines Tages bestimmt auch gekauft werden sein tun wir. Voila, wie wir Denmarkianer sagen:
Nicht unentscheidend in Sachen Sound war beim letzten Part der Recordings natürlich der Bass selber, der (wie der aufmerksame Betrachter sieht) auch nicht ganz unparteiisch ist. Ja, wir lieben diese ARF-Kleber.
Und auch von Vorteil beim Aufnehmen von Bässen ist, wenn ein Bassist zugegen ist. Etwa so einer:.
Oder der da:
Ein Engineer und Aufpasser kann auch nicht schaden, schliesslich sind kritische Ohren immer willkommen. Oder waren das rote Lippen?
Anyway: ein schweisstreibender und durstmachender Job.
Wir haben schamlos und dreist alle Tricks of the Trade eingesetzt, etwa Nastücher in den Saiten...
...oder das gefürchtete tiefe C, welches in One Trick Pony zu erleben sein werden wird werden tun wird Platz f¨r Notizen und Fülltext bis zum Zeilenende, wieso auch nicht, gell?
Und nun wird gemischt, was das Zeugs hält. Roughmixes, sobald fertig, liebe Leser der ARFschen Seite, hier an dieser Stelle, extra für Euch, wenn das mal nicht knorke ist!
Studiotagebuch Part II (September 2009)
Weiter unten kann der geneigte Leser in Bild und Wort mitverfolgen, wie der edle Flavio im frühen Sommer die Drums für die anstehende ARF EP aufgenommen hat. Nun hat sich der ehrenwerte Stef der Gitarren und Gesänge angenommen. Ebenso in Himmelried, wo wir uns erneut fünf Tage und mindestens soviele Nächte in einer wunderbar klingenden Hütte weit ab der zivilen Zivilisation eingenistet haben.
Diesmal stand der Computer und das ganze Studiozeugs auch im Hauptraum, damit Stef gleichzeitig Knöpfe drücken und Instrumente spielen konnte. Clever, wa? Ganz schön, wennauch nicht zu sehen, die sonnige Aussicht.
Ein Blick in die andere Richtung zeigt die Gitarrenschaltzentrale. Und wenn hier irgendjemand weiss, wieso mir dieses vermaledeite Programm andauernd Bilder auf die Seite legt, dann gewinnnt der- oder die- oder dasjenige eine fusssignierte ARF 003. Bis dann gilt: Kopf zur Seite neigen. Ist eh gesund, so Aerobic im Büro.
Und hier die stark (mit insgesamt sechs Mics) mikrophonierten Amps. (Jetzt den Kopf nach rechts legen, denn nur ausgeglichene Bewegung ist gesund und entkrampfend, verdammtes sc&%&%(&"))-Programm!) Für die vier Songs (One Trick Pony, Black Milk, Jesu Christ What Drugs Am I On und Somethings Bound To Break) gab es rund 25 Stunden Gitarrenaufnahmen und nochmals etwa so viele für die Stimmen. Ohne Bass, der in den nächsten Wochen noch folgt, sind wir nun bei ca 110-130 Spuren pro Song. Happy Mixing, I say...
Das fein geplante Vorgehen war so, dass Stef engineert, gesungen, gespielt, arrangiert und aufgenommen hat, bis er irre war und komische Bilder von sich im Sonnenuntergangsgegenlicht gemacht hat...
... und Beat jeweils als kritisches Ohr das Tagwerk begutachten kam.
Ja, das könnte durchaus das Promobild eines coolen Elektro-Duos sein. Das Aggregat, zum Beispiel w&aml;re ein guter Name, sofern noch nicht vergeben. Alleine schon, weil ich das Wort allenfalls sogar falsch geschrieben hätte, hätte ich nicht noch den Google-als-Wörterbuch-Test-Check gemacht. Und weils so nett ist, gibts noch eine zweite Variante des Bildes. Ehrlich! Finde die 10 Unterschiede.
Und weil so viel harte Arbeit und so viel anstrengendes Posieren auf Selbstauslösebilder hungrig, gar hoooonrig, macht, waren wir unendlichchchchst dankbar, dass die reizende Frau N. aus B. zuweilen für das leibliche Wohl besorgt und zur Stelle war.
Ansonsten standen diese 42 Saiten im Mittelpunkt. Zuweilen , für den Fotografen, durften sie sich in der Abendsonne Himmelrieds zeigen.
Natürlich allesamt im treuen Dienste der Band mit dem geschwungenen Logo. Vorbildlich!
Auf jeden Fall wurde hart gearbeitet (12 Stunden pro Tag, weil Time is Knete). Das Bild hängt schief!
Da muss jeder sein Bestes geben.
Als nächstes ist Beat dran, dann wird gemischt. Und hoffentlich ist die EP im Januar fertig. Bald an dieser Stelle: Part III.
Studiotagebuch Part I (Mai 2009)
ARF war, ist und wird im Studio sein. Es ist eine EP im Tun, mit vier Songs, die die die die die und die die!
Um den geneigten Leser auf dem Laufenden zu halten, gibts hier, vorerst mal auf der perseenligen Seite von Beat, immer das Neuesesesssstetstetete. Anbei das bisher geschehene in Bild und Wort:
Hier die grossartig klingende Holzhütte im himmlischen Ried, wio wir unlängst die Drumspuren recordet haben
Beat und Bus. Hinten im Kofferraum liegend, das Herzstück des Arfschen Studios: Doktor Klöbner..
Hier zwei Arfisten beim Representen im Inneren der Hütte und in Sepia:
Flavio und Pro-Co-Engineer Jakob bei der Arbeit und beim anschliessenden Lohn.
Stef in Topform und sein Arbeitsplatz als Drums-Recorder. Ohne Aufstiegsmöglichkeit, dafür mit Aussicht.
Schliesslich Flavio beim Dopen mit Müsli und sein Arbeitsplatz mit Blick auf die Küche.
Und zum Schluss des Recording-Logbuches Part I noch unser Trick, wie wir die Kophhöhrerwege nie verwechseln:.
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